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20May/110

Vostro 3350 – Innenleben

Für meinen neuen Vostro habe ich mir eine SSD gegönnt – Allerdings nicht direkt bei Dell, sondern einzeln gekauft. Nicht nur wegen des Preises, bei meinem Vostro-Model kann man gar keine SSD auswählen.

Glücklicherweise ist der 3350 das einzige Model der neuen Vostro-Serie, bei der die Festplatte zu den „User servicable parts“ gehört – also der einzige bei dem man die HDD selber tauschen darf, ohne komplett Garantie und Service zu verlieren.

Die Unterseite des Geräts wird von einer großzügigen Serviceklappe beherrscht, darunter findet sich die Festplatte, die beiden RAM-Bänke, und der MiniPCIe-Slot, hier belegt von der WLAN-Karte.

Die Festplatte sitzt in einem Käfig, und ist über ein kleines Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Die Platte zu tauschen ist also etwas fummelig, aber wenn man sowas schonmal in der Hand gehabt hat auch kein Problem.


Die mitgelieferte mechanische Festplatte habe ich in ein externes Gehäuse mit USB3 geschraubt, einmal um überhaupt ein USB3-Gerät zu haben, zweiter Grund, falls man unterwegs mal etwas mehr Speicher braucht. Ich habe allerdings zum billigsten Gehäuse gegriffen, was ich jetzt bereue. Die Verarbeitung vom Gehäuse ist unter aller Sau.

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